Die zahlreichen Methoden der Unterstützten Kommunikation bieten nicht- oder kaumsprechenden Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre eingeschränkte verbale Mitteilungsfähigkeit zu erweitern. Doch wie sollen Hilfsmittel wie Kommunikationstafeln und -bücher gestaltet, Vokabular ausgewählt und Interventionen geplant werden? Hierzu stellt Barbara Wimmer in ihrem Artikel „Mit kleinen Wörtern zur Kommunikation kommen - Zum Einsatz von Kommunikationstafeln in der Sprachtherapie von Kindern mit Down-Syndrom“ (in Zeitschrift “Sprachförderung und Sprachtherapie“; 4. Jahrgang, Heft 4., Dezember 2015) Überlegungen dar.